Good practice

Es gibt eine Vielzahl an Geschäftsmodellen, die gerade für die Entwicklung und Nachhaltigkeit von OER getestet werden, obwohl diese bisher noch keine stichhaltigen Beweise für Erfolg hervorgebracht haben. So wird auf kurzfristige Sicht wohl eine Mischform verschiedener Geschäftsmodellen genutzt werden. Die große Herausforderung ist jetzt, dass das Ausmaß der Investitionen, besonders von Regierungen, wohl kaum so weitergehen wird. Der Mangel an Unterstützung vonseiten der Regierung wurde bereits von einigen Ländern, darunter das Vereinigte Königreich, Kanada und Italien, in dem Projekt POERUP (Policies for OER Uptake) (klick!) als ein wesentlicher Faktor in der Einschränkung der weiteren Entwicklung von OER bemängelt.

Die momentane Wirtschaftskrise, die viele Länder betrifft, hat zu abnehmenden Investitionen der Regierung in Bildung und Innovation geführt, was die ohnehin schon angespannte Situation in Bezug auf die Förderung von OER in manchen Ländern noch verschlechterte. Es gibt jedoch ein überzeugendes Gegenargument, das besagt, dass Sparsamkeit und Kürzungen einige Veränderungen im Bereich der Lehr- und Lernmaßnahmen sogar beschleunigt haben, da Institutionen, Regionen und Nationen Kosten sparen wollen. (POERUP)

Die Open Education-Bewegung ist und bleibt eine Bottom-Up-Bewegung, was sich an den vielen Initiativen erkennen lässt, die von Einzelpersonen oder privaten Initiativen organisiert werden. (Erfahren Sie mehr, indem Sie den Bedarfsbericht von OERup! lesen.)

Schauen Sie sich die untenstehenden Praxisbeispiele an und lassen Sie sich inspirieren:

  • Future Learning von Richard Baraniuk


2. Das Business Model von Lumen Learning von Kim Thanos und David Wiley (klick!)

3. Open Education: The Business & Policy Case for OER von Cable Green’s und Ellen Wagner

  • Link zum Webcast (klick!
  • Link zur Präsentation (klick!)

    (Wichtiger Hinweis: Der Webcast läuft nur mit dem Blackboard Collaborate Launcher. Sie werden zum Download weitergeleitet.)

 

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