Kennzeichnung der eigenen Arbeit mit einer offenen Lizenz

Um Mehrarbeit nach Fertigstellung Ihrer Inhalte zu vermeiden, ist es ratsam, schon vorher zu überlegen, welche Lizenz Sie anwenden wollen, bevor Sie anfangen, an zu arbeiten. Auf diese Weise können Sie direkt anfangen, nach bestehendem Material zu suchen, welches zu der Lizenz passt, für die Sie sich entschieden haben.

Um richtig ins „Lizenzgeschäft” einzusteigen, befolgen Sie diese drei Schritte, definiert von Michelle Willmers und Laura Czerniewicz:

SCHRITT 1 – Machen Sie sich Ihre Absichten klar

  • Wollen Sie, dass andere Ihre Inhalte verändern können?
  • Wollen Sie, dass andere dieselbe Lizenz wie Sie verwenden? …etc.

SCHRITT 2 – Beurteilen Sie die Rahmenbedingungen

  • Lernen Sie Ihre institutionellen Richtlinien kennen
  • Untersuchen Sie die IP-Bestimmungen in Ihren Fördervereinbarungen und -verträgen
  • Überprüfen Sie die Regelungen bezüglich der Miturheberschaft

SCHRITT 3 – Wählen Sie Ihre Lizenz aus und wenden Sie sie an

  • Machen Sie sich mit der Creative-Commons-Lizenzierung vertraut
  • Üben Sie die Anwendung der Lizenz auf verschiedene Arten von Inhalten
  • Informieren Sie sich über die Lizenz-Kompatibilität

Bitte schauen Sie sich das Webinar mit John H. Weitzmann an, einem Experten im Bereich der offenen Lizenzierung. Dieses bietet einen Überblick darüber, worum es bei der offenen Lizenzierung geht und wie Sie die verschiedenen Creative-Commons-Lizenzen nutzen können, um neue OER zu erstellen. Click!..

 

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