OEP definieren

Was verstehen wir unter Open Educational Practices?

Die bloße Existenz von OER ist keine Garantie dafür, dass diese Ressourcen tatsächlich in der Bildungsarbeit verwendet werden. Daher beschreibt der Begriff OEP (Open Educational Practices) Praktiken, die die (Wieder-)Verwendung und Produktion von OER fördern, indem institutionelle Maßnahmen durchgesetzt, innovative pädagogische Modelle gefördert und Lernende in ihrer Rolle als Koproduzenten auf ihrem Weg des lebenslangen Lernens respektiert und unterstützt werden. Während OER sich auf Inhalte und Ressourcen konzentriert, repräsentieren OEP die Praxis, innerhalb derer eine didaktische Methode zur Schaffung einer Bildungsumgebung genutzt wird, in der OER als Lernressourcen genutzt oder erstellt werden.

Einen genaueren Einblick und praktische Vorgehensweisen zum Thema OEP finden Sie in den Modulen 5 und 6 dieses Kurses.

Aufgabe 2

Lesen Sie die Seiten 1-3 des Papers „From Open Educational Resources to Open Educational Practices” von Ulf-Daniel Ehlers, 2011, über die Entwicklung von OER zu OEP:

 

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